Nachhaltigkeit bei Sanner: heute schon an morgen denken

Nachhaltigkeit ist bei Sanner Teil der täglichen Arbeit. Dazu gehört der maßvolle und wertschätzende Umgang mit allen Ressourcen genauso wie unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Standorten.

Schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen ist ein wichtiges Gebot unseres unternehmerischen Handelns. Deshalb optimieren wir ständig unsere Fertigungsprozesse, Logistik und Infrastruktur. Neueste Technologien und Materialien haben in den vergangenen Jahren beachtliche Einsparungen im Verbrauch von Wasser und Strom ermöglicht. Über Kraft-Wärme-Kopplung erzeugen wir beispielsweise 50 Prozent unseres Eigenenergiebedarfs aus Gas.
Die Zertifizierung nach ISO 50001 belegt, dass unser Energiemanagementsystem die gesteckten Ziele auch erfolgreich umsetzt. Und wir arbeiten weiter daran, den Verbrauch an elektrischem Strom und den CO2-Ausstoß nachhaltig zu senken.

Als Familienunternehmen stellt sich Sanner seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Wir fühlen uns verpflichtet, den Menschen, die bei uns arbeiten, eine wirtschaftliche Perspektive zu geben. Wir sind an langfristigen Beschäftigungsverhältnissen interessiert und investieren entsprechend in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter und der Fachkräfte von morgen. So sponsort Sanner zahlreiche Projekte an Schulen und Kindergärten und ermöglicht Schul- und Studienpraktika in unterschiedlichen Unternehmensbereichen – sogar im fernen Sanner Werk in China. Wir arbeiten eng mit der Hochschule Darmstadt zusammen und sind zudem langjähriges Mitglied im IHK-Ausschuss für Industrie, Forschung und Innovation.

Auf unternehmerischer Ebene wollen wir eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens garantieren. Bei Sanner heißt dies konkret: strategisch vorausschauende Entscheidungen und vernünftiges Risikomanagement. Das Management System 20Keys® verpflichtet alle Mitarbeiter von der Produktion bis zum Management, verantwortungsvoll mit Ressourcen des Unternehmens umzugehen. Eine aktive Beteiligung am Optimierungsprozess ist dabei selbstverständlich.